Sozialkunde

Was ist eigentlich Sozialkunde und der Sozialwissenschaftliche Zweig?   

Einige Antworten aus den 9.Klassen:

  • „Sozialkunde bedeutet, sich mit Medien, Politik und Sozialverhalten auseinanderzusetzen.“
  • „Oft entstehen im Sozialkundeunterricht angeregte, manchmal sogar hitzige Diskussionen aufgrund unterschiedlicher Meinungen.“
  • „Sozialkunde ist ein Fach, das auf dem realen Leben basiert und auf das spätere Leben vorbereitet.“
  •  „Wer sich für Werte und Normen in Gesellschaft, Demokratie und Politik interessiert, ist im Sozialwissenschaftlichen Zweig genau richtig.“
  •  „Die Gruppenarbeiten begeistern mich am meisten, weil jeder integriert wird und immer seine Meinung offen sagen darf.“
  •  „Zu dem Sozialwissenschaftlichen Zweig gehören neben dem Hauptfach Sozialkunde auch das Nebenfach Sozialpraktische Grundbildung (SpG), in dem man auch etwas über Hauswirtschaft lernt. Sogar kochen lernt man!“

    Soziales Praktikum

    Das soziale Praktikum der 10. Klassen fand in diesem Schuljahr vom 30.3. bis zum 21.4.2017 statt. Die Schülerinnen waren an verschiedenen Orten eingesetzt und kommentierten ihre Erfahrungen:

      • Carla Schramm im Christophorus Hospiz: „Nicht dem Leben mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben geben!“
      • Julia Hauser in der Kinderkrippe Guter Hirte: „Eine zukunftsweisende Erfahrung“
      • Clara Mucha in der Flüchtlingshilfe der Caritas: „Durch mein Praktikum ist mir besonders klar geworden, dass jeder Mensch Recht auf eine gewaltfreie Kindheit hat.“
      • Annika Klettert im Heilpädagogisches Mädchenwohnheim: „Meine Toleranz und mein Respekt vor Mädchen aus fremden Kulturen sind gewachsen.“
      • Svenja Reichert im Mutter-Kind-Haus: "Ein ungewolltes Kind ist nicht gleich ein ungeliebtes Kind.“
      • Ruba Ismail im Isar Klinikum: „Das Praktikum ist ein Wegweiser für meine beruflichen Interessen.“
      • Theresa Stabil im Kindergarten Bärenhöhle: „Das Miteinander und die Eigeninitiative sind unsere Stärken.“
      • Olivia Kaluza im Kindergarten Mühbrook: „Kinder stören die Fehler der anderen nicht, deshalb sollten wir uns an ihnen ein Beispiel nehmen.“
      • Marie Albrecht im Ballauf-Hof: „Jeder ist auf Hilfe angewiesen, spätestens im hohen Alter.“
      • Marie Müllmauer im Heim für blinde Frauen: „Ich habe erfahren, dass ich keine Berührungsängste vor blinden und alten Menschen haben muss.“