„Ein Haus voll Glorie schauet weit über alle Land …“

Mit diesem Kirchenlied begann der Festgottesdienst anlässlich der Feierlichkeiten zum Abschluss der Generalsanierung am Erzbischöflichen Edith-Stein-Gymnasium. Diese Liedzeile ist eine passende Überschrift für den Festtat, der am 12. Oktober 2018 gefeiert wurde.

Nach fast zwei Jahren Bauzeit konnte das völlig renovierte und umgebaute „alte“ „neue“ Schulhaus wieder eingeweiht werden und strahlte mit seiner aufwendig hergerichteten Fassade in das sonnige und herbstliche Haidhausen.

Der Generalvikar der Erzdiözese München und Freising Prälat Dr. Dr. Peter Beer, war der Hauptzelebrant des Gottesdienstes, welcher vom AK Liturgie und dem Vokalensemble des ESG gestaltet wurde. In seiner Predigt betonte der Generalvikar die Freundschaft, die zwischen Menschen nur dann entstehen könne, wenn sie sich wirklich – und nicht nur virtuell – begegnen. Das neue ESG soll so ein Ort der Begegnung werden, wo Freundschaften zwischen den Schülerinnen und die Freundschaft zu Gott entstehen und wachsen können.

Nach dem Gottesdienst wurde zum Festakt in die Aula geladen. Die Schulleiterin Frau Nicklas begrüßte die Gäste und brachte ihren Dank an die Verantwortlichen der Generalsanierung zum Ausdruck. Neben der Leiterin des Ressorts Bildung, Frau Dr. Krump, sprach auch die planende Architektin Frau Kratzenberg über das „vorher“, „währenddessen“ und „nachher“ bei dieser aufwendigen Baumaßnahme. Mit der feierlichen ökumenischen Haussegnung und Musik von Chor und Orchester endete der offizielle Teil. Anschließend bot sich die Möglichkeit, das renovierte Haus bei Führungen besser kennen zu lernen und bei einem gemütlichen Mittagessen miteinander ins Gespräch zu kommen (Ma/No; Foto: Kiderle).