Soziales Praktikum

Das soziale Praktikum findet jeweils in der 10. Klasse statt. Die Schülerinnen werden an verschiedenen Orten eingesetzt und kommentieren ihre Erfahrungen:

    • Carla Schramm im Christophorus Hospiz: „Nicht dem Leben mehr Tage, sondern den Tagen mehr Leben geben!“
    • Julia Hauser in der Kinderkrippe Guter Hirte: „Eine zukunftsweisende Erfahrung“
    • Clara Mucha in der Flüchtlingshilfe der Caritas: „Durch mein Praktikum ist mir besonders klar geworden, dass jeder Mensch Recht auf eine gewaltfreie Kindheit hat.“
    • Annika Klettert im Heilpädagogisches Mädchenwohnheim: „Meine Toleranz und mein Respekt vor Mädchen aus fremden Kulturen sind gewachsen.“
    • Svenja Reichert im Mutter-Kind-Haus: "Ein ungewolltes Kind ist nicht gleich ein ungeliebtes Kind.“
    • Ruba Ismail im Isar Klinikum: „Das Praktikum ist ein Wegweiser für meine beruflichen Interessen.“
    • Theresa Stabil im Kindergarten Bärenhöhle: „Das Miteinander und die Eigeninitiative sind unsere Stärken.“
    • Olivia Kaluza im Kindergarten Mühbrook: „Kinder stören die Fehler der anderen nicht, deshalb sollten wir uns an ihnen ein Beispiel nehmen.“
    • Marie Albrecht im Ballauf-Hof: „Jeder ist auf Hilfe angewiesen, spätestens im hohen Alter.“
    • Marie Müllmauer im Heim für blinde Frauen: „Ich habe erfahren, dass ich keine Berührungsängste vor blinden und alten Menschen haben muss.“

    Soziales Praktikum

    Das soziale Praktikum findet jeweils in der 10. Klasse statt. Die Schülerinnen werden an verschiedenen Orten eingesetzt und kommentieren ihre Erfahrungen: